NEWS

 

Staatssekretär Pleye zu Besuch bei Teutloff

 

Das Führungsteam des Teutloff Bildungszentrums hatte kürzlich die Gelegenheit, Herrn Thomas Pleye, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt, zu einem Informationsgespräch zu empfangen. In Begleitung von Angela Gorr, Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt, informierte sich Herr Pleye über die vielfältigen Bildungsangebote unseres Unternehmens.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die vielfältigen Herausforderungen bei der Umsetzung eines Lehrgangskonzepts zum „Servicetechniker für Windenergieanlagen (m/w)“. Herr Pleye unterstrich die hohe Bedeutung der Nutzung der Windenergie für das Land Sachsen-Anhalt.

Insbesondere mit Blick auf den zu erwartenden Fachkräftemangel hob auch der Staatssekretär die Wichtigkeit der Weiterbildung und Qualifizierung gerade auch im Bereich der zukunftsweisenden erneuerbaren Energien hervor und gab wertvolle Hinweise zu finanziellen Fördermöglichkeiten.

Im zweiten Teil des Treffens  informierte sich Herr Staatssekretär Pleye über die Bedeutung und Möglichkeiten der vertieften Berufsorientierung. Sehr interessiert zeigte er sich von unserem Projekt „innoJOB“, einem Konzept, in dessen Mittelpunkt die Verbesserung der Ausbildungsreife und Ausbildungsfähigkeit aller Jugendlichen unserer Region steht. „InnoJOB“ stellt ein innovatives Bindeglied zwischen Schule und Wirtschaft dar, von dem sowohl die Wirtschaftsunternehmen als auch die zukünftigen Auszubildenden profitieren.

 

Wir bedanken uns bei Herrn Staatssekretär Pleye für seine informativen Ausführungen und freuen uns auf eine weiterhin partnerschaftliche Zusammenarbeit.

 

 

 


 

 

 

 

 

INNOVA 2010



14 anspruchsvolle unternehmerische Ideen als Produkt- bzw. Dienstleistungsinnovation haben sich im 
diesjährigen INNOVA-Wettbewerb der kritischen Überprüfung einer Jury aus Vertretern der Wirtschaft und Wissenschaft gestellt.
Teutloff bewarb sich an der Ausschreibung mit dem Projekt „innoJOB“, einer Innovation aus dem Dienstleistungssektor.
INNOVA 2010 Urkunde

Die Forderung nach Verbesserung der Ausbildungsreife und Ausbildungsfähigkeit aller Jugen
dlichen unserer Region steht im Mittelpunkt unseres Konzeptes. Nicht nur der hohe gesellschaftliche Wert von „innoJOB“ ist erkennbar, besonders die von der Wirtschaft seit längerem beklagte mangelnde Bereitstellung gut vorbereiteter Bewerberpotentiale greift dieses Programm auf.

Neu ist die Methode zur Erreichung einer fundierten, hochwertigen Berufsvorbereitung Mit de
r Einführung des „Praxistages- innoJOB“ an allen Schulen mit allgemeinbildendem Schulabschluss gelingt der Sprung in einen verbesserten Übergang von Schule in Ausbildung. Die damit verbundene Netzwerkbildung der Akteure gewinnt zunehmend an Wert und Bedeutung in diesem Berufsorientierungsprozess. Erstmals ist ein Bindeglied zwischen Schule und Wirtschaft geschaffen, das als Motor die Erfüllung von Leistungsstandards und Anforderungen an Bewerberpotentiale koordiniert.

Bedauerlicherweise haben die Jurymitglieder im Rahmen der Vergleichbarkeit von Produkt- und Dienstleistungsbewertung unseren Vorschlag nicht als bedeutsame Innovation eingestuft.

Trotzdem ist uns mit der Teilnahme am Wettbewerb eine gesteigerte Anerkennung im Engagement an dieser wichtigen Schnittstelle auf dem Weg zur Etablierung des Programms „innoJOB“ sicher.

 

 


 

 

Pressekonferenz der Agentur für Arbeit Halberstadt

 

Am 30. Juni 2010 fand im Teutloff Bildungszentrum eine Pressekonferenz von Herrn Joachim Tag, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Halberstadt, statt.


Ein Schwerpunkt der Konferenz war das Thema "Ausbildungsbegleitende Hilfen" (abH), die von der Agentur für Arbeit Halberstadt angeboten und durch Teutloff in Wernigerode, Halberstadt und Quedlinburg durchgeführt werden.

Hierbei handelt es sich um einen Nachhilfe- bzw. Stützunterricht, der von der Agentur für Arbeit Halberstadt finanziert wird und von allen Auszubildenden kostenfrei in Anspruch genommen werden kann.

 

Lesen Sie mehr über die Möglichkeiten der abH in der Pressemitteilung der Agentur für Arbeit, die Sie sich mit einem Klick auf den folgenden Link herunterladen können.


Wenn die Ausbildung Probleme bereitet – ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) der Agentur für Arbeit können helfen.

 

 

 

Auf dem Foto sind v.l.n.r.: Knut Ludwig, Geschäftsführer von Teutloff Wernigerode, Wolfgang Riesener, Berufsberater der Agentur für Arbeit Wernigerode, Joachim Tag, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Halberstadt, Daniel Mangert, Azubi als techn. Zeichner aus Eilenstedt, Linda Jutzas, Azubi als Bürokauffrau aus Halberstadt, Petra Urland, Stützlehrerin für abH bei Teutloff und Oliver Ramme, ehem. Azubi, jetzt Kfz-Mechatroniker aus Halberstadt

 

 


 

 

 


 ...


Wir machen Sie fit für die Erneuerbaren Energien.


Nutzen Sie Ihre Chance und qualifizieren Sie sich zum

„Servicetechniker für Windenergieanlagen“ (m/w).

Mit unserem Lehrgang schaffen Sie die Voraussetzung, sich einen der begehrten Jobs in der stark wachsenden Windenergie-branche zu sichern.
Bis zum Jahr 2020 sind 112.000 Arbeitsplätze in diesem zukunftssicheren Bereich zu erwarten.

Sie wollen dabei sein? Sie haben Fragen über Fragen?

Mit einem Klick auf das nebenstehende Banner laden Sie sich unseren aktuellen Flyer herunter.
 

 

 

Sie haben Interesse an dieser Qualifizierung?

 

Bitte bewerben Sie sich online unter

www.autovision-gmbh.com/servicetechniker-windenergie

bei unserem Partner der AutoVision GmbH, die für uns die Bewerbungen unter strenger Einhaltung der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen verarbeitet.

 


 

 

Werden Sie Maschinentechniker/in!

 

Das Teutloff Bildungszentrum Wernigerode plant, ab September 2010 an der Fachschule Technik, Fachrichtung Maschinentechnik, einen berufsbegleitenden Lehrgang zum / zur "Staatlich anerkannten Techniker/in, Fachrichtung Maschinentechnik" durchzuführen.

 

Sie haben Interesse an diesem Lehrgang?

 

Auskünfte erteilt Ihnen Herr Herrmann (Tel.: 03943 937-353 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. )

 

Laden Sie sich hier unseren aktuellen Flyer herunter. 

 

 


 

Das Teutloff Bildungszentrum Wernigerode ist für das Externe Ausbildungsmanagement akkreditiert.

Das Teutloff Bildungszentrum Wernigerode ist ab dem 01.02.2010 berechtigt, nach den Richtlinien zur Förderung der Fremdausbildung in Ausbildungskooperationen und in Verbünden sowie zur Förderung des externen Ausbildungsmanagements aus Mitteln des ESF ausbildenden Unternehmen Beratungs- und Coachingleistungen anzubieten. Diese und andere Leistungen können aus Mittel des ESF gefördert werden.
Die Akkreditierung gilt für den gesamten Landkreis Harz und bezieht sich sowohl auf kaufmännische als auch gewerblich-technische Berufe.
Ihr Ansprechpartner rund um das Thema Externes Ausbildungsmanagement ist Herr Ingo Wenzel (Tel.: 03943 937-131 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. )
 

 


 

Freisprechung der Auszubildenden des Ausbildungsverbundes Metall-/Elektrotechnik und Mechatronik des Harzkreises

In Anwesenheit des Oberbürgermeisters von Wernigerode, Herrn Peter Gaffert, wurden 70 Auszubildende des Ausbildungsverbundes Metall-/Elektrotechnik und Mechatronik des Harzkreises freigesprochen, darunter 12 Bachelors für Mechatronik.
Seit 2006 wird im jetzigen Harzkreis der duale Ausbildungsgang Mechatronik angeboten. 
Erst der Ausbildungsverbund Mechatronik ermöglichte es den Unternehmen, die zurzeit 36 immatrikulierten Auszubildenden bzw. Studenten auszubilden.
Mit der Freisprechung endet die erste Etappe des dualen Bachelorstudiums, die Ausbildung. Hier können alle Beteiligten einen großen Erfolg verbuchen! Kein zukünftiger Bachelor hat schlechter als mit Note 2 abgeschlossen!  Vier der Studenten schafften sogar die Note 1.

 

 

 

Nach der Freisprechung: Gruppenfoto auf der Rathaustreppe

 

 


 

Mitarbeiterqualifizierung bei KSM Castings in Wuppertal

Erneut hat das Teutloff Bildungszentrum Wernigerode eine Mitarbeiterqualifizierung im Druckgussbereich erfolgreich abgeschlossen.

Bereits im Dezember hatte der Lehrgang bei der KSM Castings GmbH Druckgusswerk Fritz Völkel in Wuppertal begonnen. Insgesamt neun Mitarbeiter aus den verschiedensten Bereichen des Unternehmens wurden von den Fachleuten des Teutloff Bildungszentrums in dem 3wöchigen Kurs zu unterschiedlichen Themen geschult.
So eigneten sich die Teilnehmer umfangreiche Kenntnisse über Schmelztechniken und verschiedene Gießverfahren an. Weitere Schwerpunkte waren die Analyse von Gussfehlern, die Qualitätssicherung sowie Produktions- und Informationsabläufe in Druckgießereien.
Besonderen Wert legten die beiden Dozenten, Herr Harenberg und Herr Hase, auf eine praxisnahe Vermittlung.
Dass der Lehrgang ein voller Erfolg war, bestätigten nicht nur die Teilnehmer, sondern auch die Produktionsleitung des Unternehmens.

 


 

 

Teutloff lud zum Tag der offenen Tür in Halberstadt

Auf Einladung der Geschäftsführung des Teutloff Bildungszentrums gemeinnützige Schulgesellschaft mbH besuchten kürzlich Vertreter der Agentur für Arbeit Halberstadt, der Argen SGB 2 Halberstadt und Quedlinburg, der IHK Wernigerode, der Harz AG sowie der regionalen Wirtschaft die seit 2006 betriebene Ausbildungsstätte in der Halberstädter Nikolaus-Otto-Straße 1.
In den ehemaligen Lehrwerkstätten des VEB Maschinenbau Halberstadt, in denen vor der politischen Wende unzählige Jugendliche eine profunde fachliche Ausbildung in verschiedenen Metallberufen erhielten, fördern nun die Agentur für Arbeit Halberstadt, die Argen SGB 2 Halberstadt und Quedlinburg und die KoBa Wernigerode die Berufsausbildung Jugendlicher zu Ausbau-, Tiefbau- und Hochbaufacharbeitern bzw. zu Bauten- und Objektbeschichtern. Gegenwärtig befinden sich hier 58 Auszubildende auf ihrem Weg zu künftigen Facharbeitern.
Dieter Steffen, Geschäftsführer bei Teutloff, wies in seiner Begrüßung darauf hin, dass ohne die Unterstützung der genannten staatlichen Institutionen und ohne die Kooperation vieler Unternehmen aus Industrie und Handwerk und den Berufsschulen , noch mehr Jugendliche ohne einen verwertbaren beruflichen Abschluss bleiben und damit den Start ins Berufsleben verpassen würden.
Der Geschäftsbereichsleiter für Halberstadt und Quedlinburg, Burkhard Fenner, beschrieb die sich in den letzten Jahren deutlich verändernden pädagogischen Ausgangslagen der überbetrieblichen Ausbildung, die den Lehrausbildern, Stützlehrern und Sozialpädagogen eine neue Qualität an Einfühlungsvermögen und Konsequenz abverlangten.
Alle Besucher bescheinigten dem Teutloff Bildungszentrum, dass durch seine  Investitionen in die aus den 50iger Jahren stammenden Werkhallen vorbildliche Ausbildungsbedingungen in Halberstadt geschaffen worden sind.
 

 

 

Herr Dieter Steffen, Geschäftsführer Teutloff, Herr Falko Sommer, Geschäftsführer der IHK Wernigerode, und Holger Strathausen, Sozialpädagoge im Teutloff Bildungszentrum, sprachen über die wirtschaftliche Notwendigkeit der Förderung der Berufsausbildung für junge Menschen
 

 


 

 

Erfolgreiche Qualifizierung in der Klaus Kuhn Edelstahl GmbH in Radevormwald

Teutloff hat 44 Mitarbeiter der Firma Klaus Kuhn Edelstahl GmbH aus Radevormwald (NRW) erfolgreich zu Fachmännern für Schleuderguss qualifiziert.
Ihre neu erworbenen Kenntnisse in diesem speziellen Fachgebiet haben sie nach der Teilnahme am berufsbegleitenden Weiterbildungslehrgang in einem Test vor der IHK Köln erfolgreich dokumentiert, sodass alle Teilnehmer das Zertifikat „Fachmann für Schleuderguss“ der IHK Köln erhielten.

Gefördert wurde der Lehrgang über das Programm WeGebAU, ein Förderprogramm der Arbeitsagentur, wodurch insbesondere Geringqualifizierte und ältere Arbeitnehmer über 45 Jahren weitergebildet werden sollen.

Durch diese Fördermöglichkeit konnten gerade aber auch junge und unerfahrene Mitarbeiter eine qualifizierte Ausbildung erhalten sowie langjährige Mitarbeiter ihr Wissen durch entsprechende theoretische Grundlagen auf den aktuellen Stand bringen.

Es bleibt zu hoffen, so auch der Geschäftsführer der IHK Köln Michael Sallmann, dass eine so erfolgreiche Maßnahme anderen Unternehmen in der Wirtschaftskrise als Anregung dient.

 

Lesen dazu auch einen Artikel der OBERBERG-AKTUELL - Internetzeitung für die Region

 

 


 

 

Ausbildungsbeginn bei Teutloff in Halberstadt

Berufsausbildung als Basis für ein selbstbestimmtes Leben

Der Beginn der Ausbildung sollte für jeden Jugendlichen ein besonderer Tag im Leben sein.

In einer feierlichen Eröffnungsveranstaltung begrüßten die Mitarbeiter des Teutloff Bildungszentrums in Halberstadt 28 junge Leute, die eine überbetriebliche Ausbildung zum Bauten- und Objektbeschichter, Ausbau-, Hochbau- oder Tiefbaufacharbeiter absolvieren werden, deshalb am 1. September recht herzlich.

In renovierten und für die Zwecke der Erstausbildung bestens vorbereiteten Hallen in der Nikolaus-Otto-Straße 1 in Halberstadt werden die Jugendlichen eine fundierte und an der Praxis orientierte Lehre durchlaufen und sich somit auf das Leben in der Marktwirtschaft vorbereiten können.
In ihren Begrüßungsworten erinnerten der Geschäftsführer, Knut Ludwig, und der Leiter des Geschäftsbereiches Halberstadt / Quedlinburg, Burkhard Fenner, die Azubis an ihre Verantwortung für das Gelingen der Ausbildung gegenüber sich selbst und der Gesellschaft. Letztendlich finanzieren die Bundesagentur für Arbeit, die ARGEN SGB II Halberstadt und Quedlinburg sowie die KoBa Wernigerode ihre Lehrzeit.
Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres betreuen die Ausbilder, Stützlehrer und Sozialpädagogen bei Teutloff in Halberstadt fast 60 Azubis.
Ergänzend dazu wird an den Standorten Halberstadt, Wernigerode und Quedlinburg ab dem 01.10. 2009 das ebenfalls von der Bundesagentur und den ARGEN geförderte Instrument der ausbildungsbegleitenden Hilfen angeboten.

 

 

Claudia Birger, Bundesagentur für Arbeit, Burkhard Fenner, die neuen Auszubildenden Cindy Dube, André König, Martin Nebel und Dustin Mühe sowie Geschäftsführer Knut Ludwig (v.l.) hoffen auf einen erfolgreichen Ausbildungsverlauf.

 

 


 

 

Vom Kollegen zum Teamleiter


Teamleiter nehmen vielfältige Führungs- und Leitungsfunktionen im Unternehmen wahr. Dabei kommt es in vielen Fällen auf die Fähigkeiten des Teamleiters an. Die Führung von Teams stellt eine besondere Herausforderung dar. Doch wie kann man als Teamleiter(in) seine Mitarbeiter(innen) führen? Wie kann man Teams aufbauen, entwickeln und gezielt motivieren?

Diese Fragen stellten sich auch die Teilnehmer der Getriebe- und Antriebstechnik GmbH Wernigerode, die an einem Seminar zum Thema Führungskräfteentwicklung teilnahmen.



Einige Teilnehmer des Seminars bei der Lösung einer Gruppenaufgabe.



Unser Seminar gab den Teilnehmern viele Anregungen und Tipps zur erfolgreichen Mitarbeiterführung und Teamentwicklung. In verschiedenen Übungen wurden mit den Teilnehmern entscheidende aktuelle Erfolgskriterien für Ihre Aufgabe als Führungskraft herausgearbeitet. Die Teilnehmer lernten, wie Sie persönlich Ihre Führungskompetenzen anpassen und erweitern können, um in schwierigen Führungssi­tuationen erfolgreich zu handeln. 

 

 



 

Gießer drücken die Schulbank

Das Teutloff Bildungszentrum schult 46 Mitarbeiter der Klaus Kuhn Edelstahlgießerei in Radevormwald (NRW)


Noch bis zum Spätsommer hat das Teutloff Bildungszentrum Wernigerode mehrere Dozenten in der Gießerei im Bergischen Land im Einsatz.

Viele der Mitarbeiter in der Gießerei sind Quereinsteiger aus anderen Berufen und leisten dort hervorragende praktische Arbeit. Was ihnen jedoch oftmals fehlt, ist das theoretisches Hintergrundwissen.
Daher erhalten sie nun umfassende Einblicke in die Physik und Chemie des Gießens. Auf dem Stundenplan stehen aber auch Themen wie Gusskontrolle, Fehlererkennung und –vermeidung sowie Techniken des Formens, Schmelzens und Gießens.
Das Unterrichtsprogramm ist gezielt auf die individuellen Anforderungen der Gießerei Kuhn maßgeschneidert.
In drei Gruppen werden die Mitarbeiter des auf Schleuderguss spezialisierten Unternehmens geschult.
Das Konzept sieht eine Art Blockunterricht im Wechsel mit der Früh– und Spätschicht vor. Dafür entfällt bis zum Ende der Maßnahme im September die reguläre Nachtschicht.

Am Ende steht eine Prüfung und ein Zertifikat der Industrie- und Handelskammer Köln.

 

 

Die Teilnehmer des 3. Durchgangs mit Ihrem Dozenten, Herrn Lehmann (v.l.)


Gefördert wird diese Maßnahme über das Programm WeGebAU, ein Förderprogramm der Arbeitsagentur, wodurch insbesondere Geringqualifizierte und ältere Arbeitnehmer über 45 Jahren weitergebildet werden sollen.
Die Vorteile für Unternehmen liegen auf der Hand. Besonders in Zeiten der Auftragsflaute kann das Unternehmen über dieses Programm gezielt Mitarbeiter durch Weiterbildung qualifizieren und somit gestärkt aus der Krise in die Zukunft gehen.

 


 

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im Handwerk

nach BGG 944


Ohmsches Gesetz, 1. und 2. Kirchoffsches Gesetz, Ein- und Dreiphasenwechselstrom – dies waren nur einige Themen, mit denen sich die acht Teilnehmer des Lehrgangs Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im Handwerk nach BGG 944 in den 125 Unterrichtsstunden beschäftigten.

 

Neben den Grundlagen der Elektrotechnik wurden die Teilnehmer aus den verschiedensten Gewerken entsprechend ihren betriebsspezifischen, elektrotechnischen Anforderungen geschult.
Jeder Teilnehmer des Kurses hat nach Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung die Berechtigung, betriebsspezifische elektrische Geräte zu montieren und an das vorhandene Elektroversorgungsnetz anzuschließen. Das Spektrum der Zulassungen ist zwar festgelegt, jedoch durch die unterschiedlichen Tätigkeiten breit gefächert.
So können die Teilnehmer aus dem Bereich der Heizungstechnik nun u. a. Thermen, Kessel und Solaranlagen, Umwälzpumpen, Durchlauferhitzer und Mischer anschließen.
Küchen- und Möbelmonteure haben die Berechtigung, Elektroherde an Ein- und Dreiphasenwechselstrom anzuschließen.
Und für den Vertreter der Torantriebstechnik steht die Erlaubnis, Elektromotoren für Torantriebe an Ein- und Dreiphasenwechselstrom anzuschließen ganz oben.
Die beiden Ausbilder Herr Brackmann und Herr Reinhardt schulten die Teilnehmer intensiv im Bereich der elektrischen Messtechnik und machten sie mit den Schutzmaßnahmen gegen direktes und indirektes Berühren und deren Prüfung vertraut.
In zahlreichen fachpraktischen Übungen wurden die Teilnehmer schließlich auf die Prüfungen vorbereitet.
Abgenommen wurden die Prüfungen durch Herrn Schmidt sowie Herrn Zimmer vom TÜV Nord.
Alle acht Teilnehmer haben die Prüfungen bestanden und erhalten in Kürze ihr ganz spezifisches TÜV-Zertifikat.

 


 

 

Historische Sehenswürdigkeiten im Selketal-Stieg nachgestaltet

Der Selketal-Stieg mit einer Länge von 67 km ist eine der bedeutendsten touristischen Attraktionen des Harzes und Anziehungspunkt für Wanderer und Geschichtsinteressierte aus ganz Deutschland. Ihn säumen eine Reihe von historischen Baudenkmälern, deren maßstabsgetreue Nachgestaltung Aufgabe von 5 Teilnehmern einer durch die Arge SGB II Quedlinburg geförderten Arbeitsgelegenheit war.

An unserem Standort in Quedlinburg erfolgte kürzlich die Präsentation der Modelle solcher Sehenswürdigkeiten wie des Eingangs zum Herzog - Alexis – Erbstollen, des Plateaus mit Obelisk, des Eisernen Kreuzes an der Mägdetrappe, des Friedensdenkmals und der Verlobungsurne in Alexisbad.
In Anwesenheit des Bürgermeisters der Stadt Harzgerode, Vertretern von Vereinen und Mitarbeitern der Arge SGB II Quedlinburg erläuterten die Teilnehmer ihre Anstrengungen und Mühen um die Auftragserfüllung. Viel Lob konnte ihnen ob der hohen Qualität und Detailtreue ihrer Arbeit gezollt werden. Dies kam in den begleitenden Worten des Harzgeröder Bürgermeisters, Herr Schöne und des stellv. Geschäftsführers der Arge SGB II Quedlinburg, Herr Brabant, zum Ausdruck.

Die Modelle sind von März 2009 bis September im Schloss Harzgerode innerhalb einer Ausstellung zu sehen und werden danach im Carlswerk in Mägdesprung ihren Platz finden.

Präsentation der Modelle

 

Präsentation der Modelle an unserem Standort in Quedlinburg


Herr Schöne, Bürgermeister der Stadt Harzgerode, Frau Imhof und Herr Brabant von der Arge SGB II Quedlinburg sowie Frau Bauch, Standortleiterin des Teutloff Bildungszentrums in Quedlinburg (v.r.n.l.) würdigten die Leistungen der Teilnehmer.
Herzlicher Dank gilt auch unserer Mitarbeiterin, Frau Pfeifer (linker Bildrand), die als Sozialpädagogin immer wieder motivierend die Maßnahme begleitete.

 


 

 

Gründungsgeschäftsführer geht in den Ruhestand

Seit Oktober 1990 war Herr Diether Schmegner Geschäftsführer unserer Bildungseinrichtung und hat damit entscheidend zum Erfolg des Unternehmens beigetragen.
Nach nunmehr 18 Jahren hat Herr Schmegner seine Tätigkeit als Geschäftsführer des Teutloff Bildungszentrums Wernigerode zum 31.01.2009 beendet.
Aus diesem Grunde fand am 11.02.2009 die feierliche Verabschiedung in den wohlverdienten Ruhestand statt.

In bemerkenswerten Reden, unter anderem durch den Landrat, Herrn Michael Ermrich, sowie durch die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Halberstadt, Frau Barbara Ossyra, wurde noch einmal die hervorragende wirtschaftliche Leistung, aber auch das soziale Engagement des Gründungsgeschäftsführers hervorgehoben.

Die mehr als 180 geladenen Gäste, unter ihnen viele Mitarbeiter sowie zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Verbänden und Politik, konnten erfahren, dass Herr Schmegner auch weiterhin die Entwicklung des Teutloff Bildungszentrums Wernigerode in der Funktion eines Aufsichtsratsvorsitzenden des Unternehmens aktiv begleitet.

 

Herr Piepkorn übergibt Herrn Schmegner ein Steuerrad

 

Als Zeichen dafür, dass Herr Schmegner das Steuer immer fest in der Hand hielt, überreichte ihm Herr Piepkorn, einer der Gesellschafter des Unternehmens, ein Steuerrad.

 


 

 

  präsentiert Technik - Berufe

 

Mit der aktiven Unterstützung der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro- Industrie erfährt das BO- Projekt „innoJOB“ eine hervorragende Ergänzung zur weiteren Stabilisierung von Berufswahlentscheidungen unserer Jugendlichen.

Das InfoMobil der Metall- und Elektro-Industrie kommt. Hier erfahren Sie mehr.

 


 

 

„innoJOB“- erste Ergebnisse zum Praxistag

Schulleiter der Sekundarschulen beraten im Teutloff Bildungszentrum


Zu einer ersten Zwischenbilanz des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgegebenen Berufsorientierungsprogramms trafen sich die Schulleiter der Region gemeinsam mit der Projektleitung des Teutloff Bildungszentrums und der Schulaufsicht des Landesverwaltungsamtes.

Mit der Einführung des verbindlichen „Praxistages“ für alle Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen an den Sekundarschulen in Wernigerode, Blankenburg, Ilsenburg und Elbingerode ist ein Schritt in die richtige Richtung gelungen.
„Wir haben die richtige Entscheidung getroffen, den allgemeinbildenden Unterricht stärker als bisher mit berufbezogenen Orientierungshilfen zu koppeln“, so die Schulleiter. Das Angebot, außerhalb des Lernortes Schule eine Vielfalt von Berufsbildern praktisch erleben zu können, soll die Jugendlichen gerade jetzt vor der Bewerbungsphase in ihrer Berufswahlentscheidung besser voran bringen.

Nach wie vor zu viele Schülerinnen und Schüler erkennen selbst in der 9. Klasse noch nicht die Bedeutung und den Sinn dieses wichtigen Anliegens. Dazu wollen gemeinsam alle direkt beteiligten Lehrer und Ausbilder noch ideenreicher zusammenarbeiten, um Desinteresse abzubauen, Berufsvorstellungen, Eignungen herauszufinden und zu steuern. Aber auch die Elternhäuser müssen stärker in diesen Prozess einbezogen werden.

 

 

 

 

Die Schulleiter der regionalen Sekundarschulen diskutieren mit der Projektleitung des Teutloff Bildungszentrums über erste Ergebnisse und Entwicklungsmöglichkeiten des BO- Programms „innoJOB“.

 

 

In der Beratung wurden auch logistische Aufgaben besprochen. Das betrifft den Schülerverkehr von den Schulen in die Bildungsstätten des Teutloff Bildungszentrums und der Oskar Kämmer Schule. Dank der Unterstützung der Harzer Verkehrsbetriebe gelingt ein weitest reibungsloser Transport aus den Harzer Einzugsgebieten.

Die Weiterführung des Programms nach 2010 war ein wesentlicher Diskussionspunkt, denn ohne eine nachhaltige Wirkung wäre der momentane Anschub, die Mühen und das hohe Engagement aller Beteiligten ein Lippenbekenntnis.
Alle waren sich darüber einig: „Nur verlässliche Strukturen, die momentan zu diesem Projekt aufgebaut werden und dauerhaft in den Schulalltag einziehen müssen, sind der Garant für Ausbildungsreife und Berufswahlkompetenz“. Das bestätigte auch die CDU Politikerin Angela Gorr (MdL), Mitglied des Bildungsausschusses der CDU Fraktion, die sich vom hohen Qualitätsanspruch des praktischen BO-Prozesses erst kürzlich im Teutloff Bildungszentrum überzeugte. Gegenüber der Projektleitung betonte sie ihre Unterstützung für eine nachhaltige dauerhafte Weiterführung des Programms in Folge.

Am Ende des Schuljahres 2008/2009 trifft sich dieser Kreis erneut, um gemeinsam Ergebnisse und gesammelte Erfahrungen auszuwerten.

 


 


Feierliche Freisprechung

Bereits zum sechsten Mal konnten Auszubildende der Ausbildungsverbünde Metall-/Elektrotechnik und Mechatronik des Harzkreises ihre Abschlusszeugnisse in Empfang nehmen.
In Anwesenheit des Hausherren, Herrn Oberbürgermeister Peter Gaffert, wurden 45 Auszubildende im Wernigeröder Rathaussaal freigesprochen.
Die anwesenden Gäste und Vertreter der Unternehmen konnten an diesem historischen Ort die feierliche Übergabe der Abschlusszeugnisse an die Auszubildenden verfolgen.
Dieses Ereignis bildet für die jungen Menschen den Schlusspunkt ihrer Ausbildung und markiert zugleich den Eintritt in das Berufsleben.



Abschlussfoto auf der Rathaustreppe

 

Gemeinsames Abschlussfoto auf der Rathaustreppe

 

 

Seit ihrer Gründung im Jahre 1996 sind etwa 400 Auszubildende in den Ausbildungsverbünden ausgebildet wurden.
Mittlerweile sind die Ausbildungsverbünde mit ihren 52 Kooperationspartnern ein wichtiger Bestandteil der beruflichen Ausbildung im Harzkreis.

Das Teutloff Bildungszentrum Wernigerode gratuliert allen neuen Facharbeitern und wünscht ihnen alles Gute für die Zukunft. 

 


 

 

Arbeitsbesuch im Teutloff Bildungszentrum

Angela Gorr (MdL) kam zum Informationsaustausch


Die Landtagsabgeordnete der CDU Frau Angela Gorr traf sich mit der Projektleitung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgegebenen Berufs-orientierungsprogramms zu ersten Ergebnissen.
Das Projekt namens „innoJOB“ wurde mit einem sogenannten Praxistag an den 6 Sekundarschulen der Region Wernigerode eingeführt.
Dem Mitglied des Bildungsausschusses der CDU Fraktion liegt die Begleitung dieses Projektes sehr am Herzen.
Schon beim Start im September verwies Frau Gorr auf die große Bedeutung solcher Hilfestellungen zur Berufsvorbereitung.

 

Angela Gorr (MdL) im Gespräch mit Ausbilder Roland Doege  und dem Schüler Florian Kruse.


Angela Gorr (MdL) im Gespräch mit Ausbilder Roland Doege

und dem Schüler Florian Kruse.

 

Jedem Jugendlichen am Ende der 9. Klasse mehr Sicherheit für seine berufliche Zukunft zu geben, ist ein wichtiges Anliegen von „innoJob“.
Darin lernen alle Schülerinnen und Schüler eine Vielzahl von Tätigkeiten und Aufgaben aus Ausbildungsrahmenplänen einzelner Berufsbilder kennen.
Frau Gorr erhielt einen Einblick in die Durchführung der Praxistage, an denen grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten sowie Abläufe in praktischer Projektarbeit für die Jugendlichen erlebbar werden.
Die CDU-Politikerin ist überzeugt davon, dass dieses beispielhafte Projekt entscheidend dazu beitragen wird, Ausbildungsabbrecherquoten zu senken und die Berufswahlkompetenz zu fördern.

Auch solche Effekte, wie die Bedeutung von Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Teamfähigkeit und menschlicher Arbeit schätzen zu lernen, sind wichtige Erfahrungen der Jugendlichen.
Im Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern der „Heinrich-Heine-Sekundarschule“ Blankenburg wurden bisherige Erfahrungen geschildert und Interessenslagen diskutiert.
Viele der angesprochenen Jugendlichen sehen mit „innoJOB“ eine letzte Chance nach Beendigung der 9. Klasse eine Berufswahlentscheidung herbeizuführen.
Dafür wünschte Frau Gorr allen Schülerinnen und Schülern viel Erfolg und Entscheidungswillen.
Gegenüber dem Projektleiter Herrn Duve betonte sie ihre Unterstützung für eine nachhaltige Weiterführung des Programms in Folge.

 


 

 

Erfolgreiche Prüfungen zur CNC-Fachkraft

Die Mühe hat sich gelohnt. Nach intensiver Ausbildung haben sich am 19.01.2009 die Teilnehmer des Lehrgangs der Abschlussprüfung zur CNC-Fachkraft gestellt.
Sechs Monate lang haben sich die 11 Teilnehmer in die verschiedenen Themengebiete der CNC-Technik eingearbeitet.

Die Teilnehmer des Kurses nach bestandener Maschinenprüfung,  links der Ausbilder, Herr Schmidt

Die Teilnehmer des Kurses nach bestandener Maschinenprüfung,
links der Ausbilder, Herr Schmidt



So wurden sie durch den Ausbilder Herrn Stephan Schmidt mit den Grundlagen der CNC-Technik vertraut gemacht. Weitere Unterrichtsfächer waren Werkstofftechnik sowie Grundlagen der Zerspanung. Außerdem wurden ihnen an modernen PC-Schulungsplätzen umfassende AutoCad - Kenntnisse vermittelt.
Herzstück der Ausbildung war allerdings die Vermittlung umfangreicher Kenntnisse und Fertigkeiten in der Bedienung und Programmierung von drei verschiedenen CNC-Steuerungen aus den Bereichen Drehen und Fräsen.
Schließlich haben die Teilnehmer vor der HWK Halle in der Abschlussprüfung ihre Kenntnisse bewiesen und mit einem Gesamtdurchschnitt von 2,1 in der praktischen Prüfung diesen Lehrgang abgeschlossen.
Der Lehrgang wurde in Kooperation mit der Auffanggesellschaft Ventus durchgeführt.
Allen Teilnehmern herzliche Glückwünsche zur bestandenen Prüfung.

 


 

 

Weiterbildungsqualität gemessen und bewertet

 

TEUTLOFF ist rezertifiziert nach § 84 SGB III

 

Am 01.07.2004 ist die Anerkennungs- und Zulassungsverordnung – Weiterbildung AZWV in Kraft getreten. Bildungsträger, die Maßnahmen im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit durchführen wollen, benötigen diese Zulassung.

 

 

 

 Herr Rinke (Auditor)            Herr Duve (QMB)
 Reiner Rinke (Auditor)  Bernhard Duve (QMB)

 

 

Das Teutloff Bildungszentrum Wernigerode arbeitet seit Januar 2006 erstmals nach diesen Qualitätsregeln.

In zyklische Prüfverfahren eingebunden, erfüllt unsere Bildungseinrichtung erneut diese Anerkennung nach AZWV als gesetzliche Forderung im Bereich der beruflichen Fort- und Weiterbildung.

 

HZA

 

Die Qualitätsprüfung des Bildungszentrums selbst und unsere Angebote erfolgten durch die zugelassene „fachkundige Stelle“ HZA (Hanseatische Zertifizierungsagentur).

 

Ziel war die Erteilung des Zertifikates nach der genannten Verordnung bzw. deren Aufrechterhaltung.

 

Der Auditor Herr Reiner Rinke befragte Geschäftsleitung, Mitarbeiter und den Qualitätsbeauftragten Bernhard Duve über die Leistungsfähigkeit des Unternehmens und dessen Marktnähe, nahm Planung und Ablauf der Bildungsangebote unter die Lupe und fragte nach der Unterstützung bei der Wiedereingliederung arbeitsloser Schulungsteilnehmer. Zu Schwerpunkten gehörten die Untersuchung der Methoden zur Förderung des individuellen Lernprozesses, die Evaluierung der angebotenen Maßnamen sowie die Unternehmensorganisation.

Weitere Kriterien waren die Dokumentation der Lehrgänge, das Führen der Ordnungsmittel, TeilnehmerbefragungLQWen und schließlich die gezielte Überprüfung von mehreren Schulungsangeboten.

Die Erfüllung der Anforderungen der Bundesagentur für Arbeit mit der wiederholten Träger-Zulassung in Kombination mit unserem Qualitätsmanagementsystem LQW hat sich als wirksames Mittel zur Sicherung der lernerorientierten Qualität im Teutloff Bildungszentrum bewährt.



Bernhard Duve
QMB Teutloff Bildungszentrum

 

 


 

 

Mit „Praxistag“ zu verbesserten Berufswahlentscheidungen

Auftakt zum Berufsorientierungsprojekt



Am 22.09.2008 startete das Teutloff Bildungszentrum Wernigerode gemeinsam mit den 6 Sekundarschulen der Region Wernigerode ein Modellprojekt zur vertieften Berufsorientierung im Auftrag des BMBF und des BIBB.

Zur nachhaltigen Unterstützung des durch BRAFO begonnenen Orientierungsprozesses in Klassenstufe 7 und 8 ist dieses Programm als weiterführende Grundversorgung für alle ca. 520 Schülerinnen/Schüler in Klassenstufe 9 jetzt angelaufen.

In 80 Std. praktischem Unterricht erhalten die Jugendlichen auf der Basis ihrer bisherigen „Interessenserkundung“ aus 13 Berufsfeldern gezielte Informationen zu Berufsbildern.

Als Teil des Unterrichtes an ihren Schulen werden die Mädchen und Jungen an einem Lernort außerhalb der Schule in Bildungsstätten auch neue Lernformen kennen lernen, die in der Berufsausbildung angewendet werden.

In diesem Prozess wird der Bezug zur betrieblichen Ausbildung berücksichtigt. Die jungen Menschen werden eine Vielzahl von Tätigkeiten und Aufgaben aus Ausbildungsrahmenplänen einzelner Berufsbilder erleben. Sie kommen zu grundlegenden Kenntnissen und Fähigkeiten, erhalten Einblicke in Betriebs- und Arbeitsabläufe, erfahren die Bedeutung solcher Tugenden, wie bspw. Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit Teamfähigkeit und lernen menschliche Arbeit schätzen.

Einmal pro Monat im Schuljahr erhalten die Schülerinnen und Schüler die Chance, intensiv an ihren Berufswahlkompetenzen zu arbeiten und klarere Vorstellungen des eigenen Berufswunsches zu erlangen. Ziel ist es jedem Jugendlichen im Schuljahr die Sicherheit und Überzeugungskraft für seine beruflichen Zukunft zu geben.

Das Bundesprojekt „innoJOB“ hat zunächst eine Laufzeit von 2 Jahren.
Es wird unterstützt von Partnern auf Bundes-, Landes- und regionaler Ebene.



 


 

 

Start des neuen Ausbildungsjahres im Ausbildungsverbund

Auch in diesem Jahr nutzt die regionale Wirtschaft im verstärkten Maße die Ausbildungsverbünde Metall/Elektro und Mechatronik des Landkreises, um ihre Auszubildenden auf hohem Niveau auszubilden. Im Ausbildungsjahr 2008/2009 lässt zum Beispiel die PSFU GmbH, als ein Gründungsmitglied des Verbundes, 6 zukünftige Zerspanungsmechaniker und einen Bachelor im dualen Ausbildungsgang Mechatronik - Automatisierungssysteme über den Verbund ausbilden. Insgesamt haben in diesem Jahr 62 Auszubildende der Industrie ihre Ausbildung im Teutloff Bildungszentrum Wernigerode begonnen.

 

 


 

 

Fahrkarte ins Arbeitsleben – 50 neue Auszubildende im
Teutloff Bildungszentrum


Geschäftsführung und Mitarbeiter des Teutloff Bildungszentrums Wernigerode konnten zum Start dieses Ausbildungsjahres 50 neue Auszubildende begrüßen. Seit dem 01.09.2008 werden sie in Wernigerode und Halberstadt in den Berufen Zerspanungsmechaniker, Teilezurichter, Hochbau-, Tiefbau-, Ausbaufacharbeiter sowie Bauten- und Objektbeschichter ausgebildet.

Diese durch die Agentur für Arbeit Halberstadt, die Argen SGB II Halberstadt und Quedlinburg und die KoBa Wernigerode geförderten Ausbildungsverhältnisse geben den jungen Leuten die Chance, die Fahrkarte ins Arbeitsleben zu lösen.


(von links nach rechts)

Herr Fenner, Geschäftsbereichsleiter, sowie Herr Ludwig, Geschäftsführer des Teutloff Bildungszentrums, überreichten an Mike Iwanov, künftiger Hochbaufacharbeiter, Ricardo Bartsch, Tiefbaufacharbeiter, Stefan Stange, Ausbaufacharbeiter und Sabrina Krosse, Bauten- und Objektbeschichter stellvertretend für alle Jugendliche ihrer Berufsrichtung einen Blumenstrauß. Frau Claudia Birger von der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Halberstadt wünschte allen Jugendlichen einen guten Start und das notwendige Durchhaltevermögen.

 


 

 

Juli 2008 – Teutloff erhält LQW-Retestat

Teutloff war der erste freie Bildungsträger in Sachsen-Anhalt, der die lernerorientierte Qualität in der Weiterbildung im Jahr 2004 testiert bekam.
Die Retestierung bedeutet für sie als „Lernende Organisation“– so der Kasseler Gutachter Herr Heldmann – dass der vor 4 Jahren begonnene Qualitätsentwicklungsprozess nun fortgesetzt werde mit der Vereinbarung neuer strategischer Entwicklungsziele.


Herr Heldmann (Kasseler Gutachter) übergibt, anlässlich
der Retestierung des Teutloff Bildungszentrums Wernigerode,
Herrn Ludwig (
Teutloff Geschäftsführer) das Netzwerkbild.

Das Qualitätsmanagementsystem als das am weitesten verbreitete Qualitätstestierungsverfahren der Weiterbildung in Deutschland und Österreich – hat sich für unser Unternehmen aus dem Bildungsprozess heraus begründet und seinen Fokus auf die Lernenden gesetzt, so der Geschäftsführer Diether Schmegner.

Weiter sagte er - die Umsetzung des gelungenen Lernens als Mittelpunkt aller unserer Qualitätsprozesse ist eine ständig neue Herausforderung in der Gestaltung und Veränderung individueller Bildungsverläufe. Im Vordergrund steht der stets angestrebte Lernerfolg. Zur Entwicklung von Handlungs- und Sozialkompetenzen unserer Kunden und ihrer dauerhaften Integration in den Arbeitsmarkt ist uns mit diesem QM- System ein hilfreiches Verfahren in die Hand gegeben.

Für das Teutloff Bildungszentrum heißt zertifizierte Qualitätssicherung, aus unserer Tradition, unseren Werten, unseren Kompetenzen und Leistungen mit unserem Team für unsere Kunden die hohen Ansprüche und Qualität in der erwachsenengerechten Weiterbildung in Gegenwart und Zukunft zu erfüllen.